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Versteckte Frakturen

Heilungsprozesse bei Frakturen werden durch eine vermehrte Durchblutung und einen vermehrten Knochenstoffwechsel begleitet.

Dadurch werden Frakturen im Skelettszintigramm nach Applikation des Tracers Tc99m-HDP sichtbar.

Manche Frakturen, welche nicht durch eine Fehlstellung des Knochens im Röntgenbild auffallen, können röntgenologisch erst nach ca. 10 Tagen durch "Kallusbildung" sichtbar werden.

Die vermehrte Durchblutung sowie der vermehrte Knochenstoffwechsel des Frakturbereiches werden im Skelettszintigramm bereits am 2. Tag nach der Fraktur sichtbar.

Dadurch wird frühzeitig die Diagnose einer Knochenfissur sowie einer Knochenfraktur ohne nachweisbare Fehlstellung z.B. im Bereich der Rippen oder der Handwurzeln ermöglicht, so dass die Therapie früher einsetzen kann.