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Osteoporose

Mit Osteoporose wird ein verminderter Kalkgehalt des Knochens beschrieben, welcher zu stark schmerzhaften Beschwerden und zu Knochenbrüchen führen kann.

Bei Frauen ab 50 Jahren und Männern ab 60 Jahren sollte alle 2 Jahre eine Messung der Knochendichte erfolgen, um rechtzeitig eine drohende Osteoporose zu erfassen und therapeutische Maßnahmen einleiten zu können.

Das von uns verwendete DXA-Aufnahmesystem ist das einzige von der WHO anerkannte System zur quantitativen Messung der Kalkdichte des Skelettsystems.

Mit einer äußerst schwachen Röntgenstrahlung, welche keine über das Gerät hinausgehende Abschirmungsmaßnahmen erfordert, können sowohl das Ganzkörperskelett als auch einzelne Skelettanteile, vornehmlich Lendenwirbelsäule und Oberschenkelhalsregion in ihrer Knochendichte dargestellt werden.

Die Bestimmung der Knochendichte erfolgt quantitativ und wird in einem Diagramm in Beziehung zum Lebensalter und einer Frakturgefährdung graphisch dargestellt.

Verlaufskontrollen in ca. zweijährigen Abständen sind wichtig, um eine zunehmende Entkalkung rechtzeitig zu erfassen.

Die Messpunkte der Verlaufskontrollen werden im gleichen Diagramm wie die Erstuntersuchung erfasst, so dass bereits optisch eine optimale Aufklärung über den Verlauf der Knochendichte über Jahre ermöglicht wird.

Die rechtzeitige Erfassung einer beschleunigten Entkalkung des Knochens, welche zu der Volkskrankheit der Osteoporose führt, ermöglicht die Einleitung therapeutischer Maßnahmen, welche eine Osteoporose verhindern oder deutlich hinauszögern können.

Grafik
Knochendichte Aufnahmen und Auswertung